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Fotosafari

Safaris unterscheiden sich heutzutage erheblich von den ersten unerfahrenen Expeditionen der jungen pionierhaften europäischen Entdecker und Kolonisten. Der Tourismus wird für viele Ost- und Südafrikanische Länder ein zunehmend wichtigerer Wirtschaftsfaktor, in mehreren Regionen sogar traditionelle Branchen wie die Landwirtschaft übertreffend.

Safaris sind eine Form des Öko-Tourismus, in der Touristen auf Expeditionen mit Fahrzeugen an Zwischenstopps haltend über Ökosysteme und die Tierreiche der indigenen Regionen wie Afrika und Australien lernen. Durch den Einsatz von professionellen Touristenführern werden den Touristen sicherer Transport, zertifizierte Bildungsdienstleistungen, Entdeckungen, Fotografie und die Erforschung der Länder gewährt. Safaris werden zum Fotografieren, zum Videodrehen, Öko- und Abenteuertourismus, zur Jagd und für Entdeckungszwecke genutzt, und das in Gegenden wie der Wildnis Afrikas oder Australiens, in denen Touristen nicht für sich selbst sorgen können.